Klarer Sieg im Lokalderby
Einen verdienten 21:14 – Heimsieg konnten die Giengener Handballerinnen gegen die FSG Donzdorf- Geislingen erzielen.Vor 150 Zuschauern in der Schwagehalle wollten die Spielerinnen um Trainer Thomas Schirm zeigen, dass die TSG zu den Spitzenteams der Württembergliga gehört. Aber auch die Gegnerinnen haben bisher gezeigt, dass sie sich in dieser Saison weiter nach oben orientieren werden.Nach verschlafenem Beginn beider Mannschaften erzielte Donzdorf in der 4. Minute den ersten Treffer. Dem Ausgleich durch Carmen Schirm folgte der erneute Führungstreffer der Gäste.
Franziska Steier konnte wiederum ausgleichen, ehe die Gäste durch schnelles Spiel und mehrere Tempogegenstöße mit 2:5 davonzogen.Eine tolle Parade von Torfrau Andrea Hermann bei einem weiteren Tempogegenstoß gab den TSG-Frauen neues Selbstvertrauen. Mit fünf Treffern in Folge durch Franziska Steier, zweimal Katrin Renelt, Cindy Stahl und Carmen Schirm lagen die Giengenerinnen plötzlich mit 7:5 in Führung.Donzdorf schaffte zwar noch einmal den Ausgleich zum 7:7, dann jedoch konnte Hanna Trittler ihre Mannschaft wieder in Führung bringen und Carmen Schirm verwandelte zwei Strafwürfe zum 10:7-Halbzeitstand.
Auch in der zweiten Hälfte dominierte die TSG weiter das Spiel. Ein vergebener Gegenstoß gab der FSG zwar noch einmal die Chance, auf 10:8 heranzukommen, doch mit zwei weiteren Schirm-Treffern und einem Tor von Katrin Renelt konnte sich Giengen weiter absetzen.Giengens Abwehr stand nun immer besser und gab den Gästen kaum noch Möglichkeiten zu Torerfolgen, und vorne brachten schnelle Treffer Giengen immer weiter in Führung.Nachdem die eingewechselte Andrea Diebold einen Strafwurf parieren konnte, traf Yvonne Lindner in der 46. Minute zum 17:10. Donzdorf versuchte sich noch einmal heranzukämpfen, und schaffte, begünstigt durch eine Zeitstrafe für Verena Oberling , das 19:14.Doch die starke Giengener Abwehr mit einer guten Andrea Hermann zwischen den Pfosten lies die letzten zehn Minuten keinen Gästetreffer mehr zu.
Leider vergab die TSG in der Schlussphase noch einige gute Möglichkeiten und verpasste so, den Sieg noch deutlicher werden zu lassen. Und so genügten die zwei Treffer von Franziska Steier in den letzten fünf Minuten zum 21:14 Endstand.
Es spielten:
Andrea Hermann, Andrea Diebold, Anke Mühlberger
Yvonne Lindner 1, Kristina Nüsseler , Cindy Stahl 2, Anita Somogyi 1, Hanna Trittler 1, Carolin Stahl, Franziska Steier 4, Carmen Schirm 7/2, Katrin Renelt 4, Fabienne Michel, Verena Oberling 1



November 9th, 2009 at 15:30
Starke Anfangsphase reicht nicht aus
09.11.2009 14:51 von Bianca Pallasch
TSG Giengen/Brenz – FSG 21 : 14 (10 : 7)
Vor allem ließ die Offensive sehr zu wünschen übrig, denn im Angriff fand die FSG zu wenig taktische Mittel gegen die sehr gut spielende offensive Deckung der Brenztälerinnen. Vierzehn Toren stellen damit auch einen absoluten Minusrekord dar. Damit rutschte die FSG mit ausgeglichenem Punktekonto auf den siebten Tabellenplatz ab und Giengen kann nach der Niederlage des Tabellenführers aus Fridingen wieder Aufstiegsgedanken hegen.
Ihre beste Phase hatte Donzdorf/Geislingen leider nur in der Anfangsphase. Die Abwehr ließ kaum Lücken erkennen, hatte sogar einige Ballgewinne zu verzeichnen und nach dreizehn Minuten stand es überraschend 5:2 für die Gäste. Danach hatte die FSG fast zehn Minuten Sendepause, in der Giengen Tor um Tor aufholte und selber mit 7:5 in Führung ging. Nach der Auszeit von Karl-Heinz Herth spielte Donzdorf/Geislingen wieder torgefährlicher, ohne jedoch die 10:7 Pausenführung des Tabellendritten zu gefährden.
Nach dem Wechsel änderte sich wenig. Die taktischen Mittel gegen die offensive Deckung verpufften meist schon im Ansatz, so dass die FSG zehn Minuten nach der Halbzeit bereits mit fünf Toren beim 14:9 in Rückstand lag. Zum Glück war Giengen bei vielen Abschlüssen zu hastig und unkonzentriert, sonst wäre das Spiel bereits zu diesem Zeitpunkt entschieden gewesen. Sieben Minuten später beim 18:11 war es dann soweit. Donzdorf/Geislingen war nicht mehr in der Lage das Spiel zu kippen und das Team von Thomas Schirm verwaltete den Vorsprung bis zum Ende und gewann verdient mit 21:14 Toren.
Für die FSG spielten: Balint; Schneider (1), Häußler (2), Hommel (1), Pallasch (1), Pfeifer (1), Heinzmann (1/1), Fleischmann (3), Munz (2), Pfisterer (2), Binder
November 9th, 2009 at 17:36
Starke Anfangsphase reicht nicht aus
09.11.2009 14:51 von Bianca Pallasch
TSG Giengen/Brenz – FSG 21 : 14 (10 : 7)
Fünfzehn starke Minuten waren viel zu wenig um beim Aufstiegsfavoriten Giengen/Brenz etwas Zählbares zu holen und deshalb verlor die FSG Donzdorf/Geislingen verdient mit 21:14 Toren.
Vor allem ließ die Offensive sehr zu wünschen übrig, denn im Angriff fand die FSG zu wenig taktische Mittel gegen die sehr gut spielende offensive Deckung der Brenztälerinnen. Vierzehn Toren stellen damit auch einen absoluten Minusrekord dar. Damit rutschte die FSG mit ausgeglichenem Punktekonto auf den siebten Tabellenplatz ab und Giengen kann nach der Niederlage des Tabellenführers aus Fridingen wieder Aufstiegsgedanken hegen.
Ihre beste Phase hatte Donzdorf/Geislingen leider nur in der Anfangsphase. Die Abwehr ließ kaum Lücken erkennen, hatte sogar einige Ballgewinne zu verzeichnen und nach dreizehn Minuten stand es überraschend 5:2 für die Gäste. Danach hatte die FSG fast zehn Minuten Sendepause, in der Giengen Tor um Tor aufholte und selber mit 7:5 in Führung ging. Nach der Auszeit von Karl-Heinz Herth spielte Donzdorf/Geislingen wieder torgefährlicher, ohne jedoch die 10:7 Pausenführung des Tabellendritten zu gefährden.
Nach dem Wechsel änderte sich wenig. Die taktischen Mittel gegen die offensive Deckung verpufften meist schon im Ansatz, so dass die FSG zehn Minuten nach der Halbzeit bereits mit fünf Toren beim 14:9 in Rückstand lag. Zum Glück war Giengen bei vielen Abschlüssen zu hastig und unkonzentriert, sonst wäre das Spiel bereits zu diesem Zeitpunkt entschieden gewesen. Sieben Minuten später beim 18:11 war es dann soweit. Donzdorf/Geislingen war nicht mehr in der Lage das Spiel zu kippen und das Team von Thomas Schirm verwaltete den Vorsprung bis zum Ende und gewann verdient mit 21:14 Toren.
Für die FSG spielten: Balint; Schneider (1), Häußler (2), Hommel (1), Pallasch (1), Pfeifer (1), Heinzmann (1/1), Fleischmann (3), Munz (2), Pfisterer (2), Binder
November 9th, 2009 at 18:59
Starke Anfangsphase reicht nicht aus
09.11.2009 14:51 von Bianca Pallasch
TSG Giengen/Brenz – FSG 21 : 14 (10 : 7)
Fünfzehn starke Minuten waren viel zu wenig um beim Aufstiegsfavoriten Giengen/Brenz etwas Zählbares zu holen und deshalb verlor die FSG Donzdorf/Geislingen verdient mit 21:14 Toren.
Vor allem ließ die Offensive sehr zu wünschen übrig, denn im Angriff fand die FSG zu wenig taktische Mittel gegen die sehr gut spielende offensive Deckung der Brenztälerinnen. Vierzehn Toren stellen damit auch einen absoluten Minusrekord dar. Damit rutschte die FSG mit ausgeglichenem Punktekonto auf den siebten Tabellenplatz ab und Giengen kann nach der Niederlage des Tabellenführers aus Fridingen wieder Aufstiegsgedanken hegen.
Ihre beste Phase hatte Donzdorf/Geislingen leider nur in der Anfangsphase. Die Abwehr ließ kaum Lücken erkennen, hatte sogar einige Ballgewinne zu verzeichnen und nach dreizehn Minuten stand es überraschend 5:2 für die Gäste. Danach hatte die FSG fast zehn Minuten Sendepause, in der Giengen Tor um Tor aufholte und selber mit 7:5 in Führung ging. Nach der Auszeit von Karl-Heinz Herth spielte Donzdorf/Geislingen wieder torgefährlicher, ohne jedoch die 10:7 Pausenführung des Tabellendritten zu gefährden.
Nach dem Wechsel änderte sich wenig. Die taktischen Mittel gegen die offensive Deckung verpufften meist schon im Ansatz, so dass die FSG zehn Minuten nach der Halbzeit bereits mit fünf Toren beim 14:9 in Rückstand lag. Zum Glück war Giengen bei vielen Abschlüssen zu hastig und unkonzentriert, sonst wäre das Spiel bereits zu diesem Zeitpunkt entschieden gewesen. Sieben Minuten später beim 18:11 war es dann soweit. Donzdorf/Geislingen war nicht mehr in der Lage das Spiel zu kippen und das Team von Thomas Schirm verwaltete den Vorsprung bis zum Ende und gewann verdient mit 21:14 Toren.
Für die FSG spielten: Balint; Schneider (1), Häußler (2), Hommel (1), Pallasch (1), Pfeifer (1), Heinzmann (1/1), Fleischmann (3), Munz (2), Pfisterer (2), Binder